lechuza is there a lack of color?
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money left to burn

sersn... als ich heut aufgewacht bin, is mir erst klar geworden, was eigentlich gestern so abgegangen is: lustiger biergarten abend mit viel zu viel verscheuertem geld. und das schlimmste is wahrscheinlich, dass ich noch nicht mal wirklich was davon gemerkt hab. man versteht mich nicht. naja, die leute warn alle ziemlich komisch drauf und konnten mit meinen abspackactions noch weniger anfangen als sonst, was mir immer noch vollkommen unverständlich ist. bei papa roach mitkreischen und bei billy talent mit verschränkten armen dastehn - leute, was gehdn bitte... wenigstens kann ich mir nicht vorwerfen, dass ich nicht versucht hätte, etwas von meiner guten laune weiterzugeben. 2 leute dürften jedenfalls heute immer noch probleme mit den ohren haben, harhar. naja, auf jeden fall kam der bus dann irgendwie nicht. deswegen hab ich mich auf die straße gelegt und ne einführungsstunde in sternchenkunde gegeben, aber die verschwörer wollten sich lieber der kälte und anderem geilen scheiss hingeben. man versteht mich einfach nicht. jedenfalls wurden wir abgeholt und johnny depp sieht ohne augen einfach immer noch unglaublich aus. heut is aschaffenburg angesagt, werd aber nicht allzu lang da rumhängen. zum restlichen wochenende sag ich einfach mal gar nichts. und zu allem unglück chilln die beiden E.-ollen in spanien rum und ich fühl mich verraten. verraten von hessen. spanien. schmacht. ne postkarte bringts auch. whatever. it's about time we're out of time. I'll exaggerate to illustrate the origin of illness.
apropos money left to burn...:



es war so unbeschreiblich... "es geht um die musiiiiiiiiik" liebe.
5.6.06 17:08


nanu?

Anna ist sehr bescheiden, wirkt in ungewohnter Umgebung fast schon ängstlich. Sie stellt ihr Licht gerne unter den Scheffel, ist aber im Umgang mit anderen sehr korrekt und bemüht, alles so gut wie möglich zu machen.

Anna ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihr nicht leicht, sich anzupassen.

Sie ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Sie lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem "Das gehört sich aber so."

Anna ist ein Gewohnheitsmensch. Sie ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet, die ihr erlaubt, rationell zu arbeiten, und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben. Für sie ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert, wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Sie ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Sie versucht, die eigene Meinung durchzusetzen. Wenn sie etwas besser weiß als andere, muss sie es ihnen auch unbedingt mitteilen.

Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

Sie ist ein Dickkopf. Die Umwelt wird regelmäßig mit plötzlich auftretenden Widerständen von ihrer Seite überrascht.

cheers!
16.6.06 15:34


gewöhnte menschen in ihren welten

biss in den nacken zur begrüßung. die welt ist grün, bunt und dekoriert von chemie, fussball, kaffee. freitag die übliche aschaffenburgaction. erst main, dann colos... und ich fands schon lang nicht mehr so gut. vielleicht lags am alkohol. vielleicht auch an was andrem. auf jeden fall bin ich am nächsten morgen aufgewacht und wusste weder wo ich bin noch was so abgegangen is. ha, aber ich war bei andy und hatte anscheinend meinen handywecker überhört oder im tiefschlaf automatisch ausgeschaltet. unglaublich gematscht, gebacken und noch betrunken, hab ich auf dem weg zum bahnhof den letzten abend rekonstruiert. ha, ich weiss noch immer alles. whatever. malcolm mittendrin. o.c., california. dann hatte ich die geile idee, den samstag für das englisch- und ethikreferat zu nutzen. aber dann fing irgendwann fußball an und nach den 2 toren von dem unterbelichteten spasti, der irgendwie cool is, rief mich eva an: "paaaaarty, ich hol dich ab und wir machen in aschaffenburg paaaaarty" der plan war mir erheblich symphatischer als der alte. also wieder ab nach aschaffenburg. dort haben wir uns dann die letzten 8 minuten vom fußballspiel im colos angeschaut, die leute belächelt und halbliebe zum fußball entwickelt. nach dem spiel sind wir endlos durch die stadt gezogen. war viel zu krass. kreisel, tankstelle, gully, kreisel, tankstelle, gully, kreisel, volksfest, gully...... - büärgh. ich war ja so am arsch. und wir ham halt fast niemanden getroffen. naja. whatever. sonntag kam dann kurz ben vorbei, ethik besprochen und dann endlos weitergearbeitet. war irgendwann verzweifelt. und irgendwann erleichtert. und frankreich gewinnt gerade, was ich sehr geil finde. naja, freitag is notenschluss und dann is party-party angesagt. und dann is auch wieder meine kamera am start und die konzetration fällt wieder auf das wichtige im leben, jaha... bis dahin:
sers und denkt an den autokatalysator, ihr umweltschweine.
27.6.06 22:43





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